Sonntag, 20. September 2020
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Aktuelles

Umgang mit Eichenprozessionsspinnern

Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierte Handreichung „Der Eichenprozessionsspinner – Gesundheitsgefahr für den Menschen“ des Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hin. In dieser wird über die Gefahren der Eichenprozessionsspinner informiert und geeignete Schutz- und Gegenmaßnahmen aufgezeigt.

Grundsätzlich sollten befallene Stellen und Gebiete möglichst gemieden werden. Die Raupen und Gespienste auf keinen Fall berühren! Kommen Sie dennoch mit den weißen Raupenhaaren in Berührung, so spülen Sie die betroffenen Körperstellen schnellstmöglich mit Wasser gründlich ab und waschen Sie Ihre Kleidung auf mindestens 60°C. Sollten Beschwerden auftreten, so kontaktieren sie sofort einen Arzt und weisen Sie auf die Raupenhaare hin.

ENTFERNEN SIE NESTER AUF KEINEN FALL SELBST! INSBESONDERE DAS ABFLAMMEN FÜHRT ZUR UNKONTROLLIERTEN FREISETZUNG UND VERBREITUNG DER RAUPENHAAREN! Überlassen Sie die Entfernung geschulten Fachfirmen. Erstatten Sie bei Befall an öffentlichen Plätzen und sonstigen öffentlichen Stellen, an denen sich Menschen längere Zeit aufhalten unverzüglich Meldung an das Ordnungsamt. Im Zweifelsfall kann dort auch die Feuerwehr hinzugezogen werden. Auf Privatgeländen und -flächen ist in aller Regel der Eigentümer für die Absicherung und Entfernung verantwortlich.

Das vollständige Informationsschreiben finden Sie unter https://www.saarland.de/dokumente/res_umwelt/Flyer_Eichenprozessionsspinner_28_Juni_web.pdf

Bild: Falko Seyffarth ("FWHS"), Thaumetopoea processionea caterpillars nestCC BY-SA 3.0
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