Montag, 20. Mai 2024
Notruf: 112

AKTUELL: HOCHWASSERGEFAHR / UNWETTERLAGE

Durch den extrem ergiebigen Dauerregen und dem daraus resultierenden Anstieg der Bach- und Flussstände besteht aktuell Hochwassergefahr.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extrem ergiebigem Dauerregen. Es kann unter anderem zu Überflutungen, hohen Pegelständen und Erdrutschen kommen. Die Sperrung von Verkehrswegen ist möglich. Einzelne Gebiete können womöglich von Wasser eingeschlossen werden. Vermeiden Sie wo immer möglich den Aufenthalt im Freien und Autofahrten. Verlassen Sie bei drohender oder bereits bestehender Überflutung die betroffenen Geschosse und suchen Sie höher gelegene Orte auf. Ergreifen Sie wo es möglich ist Hochwasser-Schutzmaßnahmen. Verfolgen Sie die Entwicklung der Gefährdungslage in Radio, Fernsehen, Internet, usw. Warnen Sie Nachbarn, Freunde und Bekannte. Wählen Sie im Notfall den Notruf 112.

Ursprüngliche Meldung

Die Lage wird weiterhin beobachtet und Maßnahmen im Bedarfsfall ergriffen. Wir informieren fortlaufend über Aktualisierungen und Neuigkeiten.

 

Brandeinsatz > [B4] Rauch in Treppenhaus, Menschenlage unklar

Stichwort Brand 4
Einsatzort Wiebelskirchen, Prälat-Schütz-Straße
Datum 14.12.2021
Alarmierungszeit 12:57 Uhr
Alarmierungsart Meldeempfänger / Sirene
eingesetzte Kräfte

LB Neunkirchen-Innenstadt
LB Hangard
LB Wiebelskirchen
LB Wellesweiler
Rettungsdienst
    Polizei

      Einsatzbericht

      Ein weiterer EinsatzfuerNeunkirchen führt uns am Dienstagmittag in die Prälat-Schütz-Straße im Stadtteil Wiebelskirchen. Dort bemerken Anwohner zuvor Rauch im Treppenhaus eines mehrgeschossigen Reihenhauses und wählen den Notruf 112. Die Feuerwehr kann beim Eintreffen eine leichte Rauchentwicklung feststellen – mehrere Bewohner die sich noch im Gebäude befinden werden durch die Rettungskräfte vorsorglich evakuiert und in Sicherheit gebracht. Atemschutztrupps können nach umfangreicher Erkundung in einer Wohnung schließlich einen überhitzten Ofen als Ursache ausmachen. Das Gerät wird außer Betrieb genommen und verbliebenes Brandgut entfernt – weitere Maßnahmen übernimmt der zuständige Bezirksschornsteinfeger. Nach rund eineinhalb Stunden Einsatzende.

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