Samstag, 22. Juni 2024
Notruf: 112

AKTUELL: HOCHWASSERGEFAHR / UNWETTERLAGE

Durch den extrem ergiebigen Dauerregen und dem daraus resultierenden Anstieg der Bach- und Flussstände besteht aktuell Hochwassergefahr.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extrem ergiebigem Dauerregen. Es kann unter anderem zu Überflutungen, hohen Pegelständen und Erdrutschen kommen. Die Sperrung von Verkehrswegen ist möglich. Einzelne Gebiete können womöglich von Wasser eingeschlossen werden. Vermeiden Sie wo immer möglich den Aufenthalt im Freien und Autofahrten. Verlassen Sie bei drohender oder bereits bestehender Überflutung die betroffenen Geschosse und suchen Sie höher gelegene Orte auf. Ergreifen Sie wo es möglich ist Hochwasser-Schutzmaßnahmen. Verfolgen Sie die Entwicklung der Gefährdungslage in Radio, Fernsehen, Internet, usw. Warnen Sie Nachbarn, Freunde und Bekannte. Wählen Sie im Notfall den Notruf 112.

Ursprüngliche Meldung

Die Lage wird weiterhin beobachtet und Maßnahmen im Bedarfsfall ergriffen. Wir informieren fortlaufend über Aktualisierungen und Neuigkeiten.

 

Brandeinsatz > [B4] Dachstuhlbrand (Vollbrand mit Ausbreitungsgefahr)

Stichwort Brand 4
Einsatzort Wellesweiler, Bürgermeister-Regitz-Straße
Datum 01.01.2023
Alarmierungszeit 01:07 Uhr
Alarmierungsart Meldeempfänger / Sirene
eingesetzte Kräfte

LB Neunkirchen-Innenstadt
    LB Hangard
    LB Wiebelskirchen
      LB Wellesweiler
        LB Furpach
          LB Ludwigsthal
            Wehrführer FW Neunkirchen
              Rettungsdienst
                Polizei

                  Brandeinsatz

                  Einsatzbericht

                  Um 00:53 Uhr ereilten zahlreiche Notrufe aus Wellesweiler die Integrierte Leitstelle des Saarlandes. In der Bürgermeister-Regitz-Straße war aus bislang ungeklärter Ursache der hölzerne Anbau eines Wohn- und Geschäftshauses in Brand geraten. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr kann sich das Feuer aufgrund baulicher Gegebenheit rasend schnell auf die Dachgeschosswohnung und den Dachstuhl des Hauses, später sogar auf die Dachverkleidung des Nachbarhauses ausbreiten. Mit zwei Drehleitern und zahlreichen Strahlrohren im Innen- und Außenangriff konnte der Brand zügig unter Kontrolle gebracht werden. Die Bewohner der betroffenen Gebäude konnten sich mit Unterstützung der Nachbarschaft selbst in Sicherheit bringen. Durch das Schadenfeuer wurde das Brandhaus unbewohnbar, am Nachbarhaus entstand hoher Sachschaden. In der Spitze waren rund 90 Einsatzkräfte aus sechs der sieben Neunkircher Löschbezirke vor Ort. Erst gegen 4 Uhr am Morgen war der Einsatz beendet.


                   

                  sonstige Informationen

                  Einsatzbilder

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