Montag, 20. Mai 2024
Notruf: 112

AKTUELL: HOCHWASSERGEFAHR / UNWETTERLAGE

Durch den extrem ergiebigen Dauerregen und dem daraus resultierenden Anstieg der Bach- und Flussstände besteht aktuell Hochwassergefahr.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extrem ergiebigem Dauerregen. Es kann unter anderem zu Überflutungen, hohen Pegelständen und Erdrutschen kommen. Die Sperrung von Verkehrswegen ist möglich. Einzelne Gebiete können womöglich von Wasser eingeschlossen werden. Vermeiden Sie wo immer möglich den Aufenthalt im Freien und Autofahrten. Verlassen Sie bei drohender oder bereits bestehender Überflutung die betroffenen Geschosse und suchen Sie höher gelegene Orte auf. Ergreifen Sie wo es möglich ist Hochwasser-Schutzmaßnahmen. Verfolgen Sie die Entwicklung der Gefährdungslage in Radio, Fernsehen, Internet, usw. Warnen Sie Nachbarn, Freunde und Bekannte. Wählen Sie im Notfall den Notruf 112.

Ursprüngliche Meldung

Die Lage wird weiterhin beobachtet und Maßnahmen im Bedarfsfall ergriffen. Wir informieren fortlaufend über Aktualisierungen und Neuigkeiten.

 

Hilfeleistung > [THK] Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall

Stichwort TH klein
Einsatzort L121 Hangard Richtung Wiebelskirchen
Datum 06.08.2023
Alarmierungszeit 16:35 Uhr
Alarmierungsart Meldeempfänger
eingesetzte Kräfte

LB Hangard
Rettungsdienst
    Polizei

      Hilfeleistung

      Einsatzbericht

      Ein Verkehrsunfall fordert am gestrigen Sonntagnachmittag, 6. August 2023 unseren Einsatz auf der Landstraße L121 zwischen Hangard und Wiebelskirchen. Dort prallt gegen 16:30 Uhr ein silberner Toyota Yaris in die Seitenschutzplanke. Durch die Witterungsverhältnisse breiten sich die aus dem Unfallfahrzeug ausgelaufenen Betriebsstoffe schnell auf einer Strecke von mehreren hundert Metern aus. Zur Sicherheit des Straßenverkehrs und um eine weitere Ausbreitung der Betriebsmittel zu verhindern, muss die Landstraße daraufhin zwischen der Ortslage Hangard und der Einmündung Wiebelskirchen für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt werden. Die Feuerwehr verhindert mit Ölbindemittel eine Ausbreitung in den Grünstreifen, schaltet den Unfallwagen stromlos und stellt den Brandschutz. Der verletzte Fahrer wird vom Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Für die Reinigung der Fahrbahn müssen der Landesbetrieb für Straßenbau und ein Spezialunternehmen aus Saarwellingen anrücken. Die Fahrbahn kann erst nach Abschluss der Reinigungsarbeiten durch eine spezielle Ölspurbeseitigungsmaschine gegen 21 Uhr wieder freigegeben werden.

      Über die Unfallursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Aussagen getroffen werden. Die Feuerwehr Neunkirchen war mit zwei Einsatzfahrzeugen aus dem Löschbezirk Hangard rund fünf Stunden im Einsatz.

      Besonders ärgerlich: Gleich mehrere zwei- und vierrädrigen Kraftfahrzeuge versuchten die eingerichtete Streckensperrung zu ignorieren und umfuhren dabei teilweise die zur Sperrung eingesetzten Einsatzfahrzeuge, Leitkegel und Verkehrssicherungseinrichtungen. Die eingesetzten Beamten der Polizei Saarland führten in diesem Zusammenhang mehrere Ansprachen an die betroffenen Fahrzeugführer durch. Andere Fahrzeugführer hingegen blockierten im Kreuzungsbereich von und nach Wiebelskirchen gleich mehrfach den fließenden Kraftfahrzeugverkehr, indem sie mit ihren Fahrzeugen auf der Fahrbahn stoppten, um einen Blick auf die Unfallstelle zu erlangen. Auch hier musste die Polizei stellenweise verkehrslenkend tätig werden. Wir sagen in beiden Fällen: DAS MUSS DOCH NICHT SEIN! SOLCHES VERHALTEN GEFÄHRDET EUCH UND DIE EINSATZKRÄFTE!


       

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